Kai macht's - das Magazin

Es war die Idee von guten Freunden („mach doch nicht immer das Übliche“) – nun ist es erschienen: Das Magazin „Kai macht’s“. Es gibt Ihnen mehr Einblicke in meine Ideen für den Wahlkreis, zeigt, wo ich unter anderem schon unterwegs bin und stellt Menschen vor, die mich unterstützen. So habe ich zum Beispiel für das Magazin meine Idee einer Zukunftskonferenz für den Berliner Nordwesten aufgeschrieben. Ein besonderer Gastbeitrag im Magazin könnte auch noch einige Kontroversen hervorrufen, ich bin gespannt.

Sie können das vollständige Magazin aber auch online lesen.

Kai im Fragenhagel

Was ich nicht alles im Wahlkampf tun muss: Mitte September stand ich im Fragenhagel. Die Reinickendorfer Jusos haben gefragt – ich habe geantwortet. Nicht immer ganz Stolper-frei, aber stets ehrlich. 

Wie viel Identitätspolitik verträgt die Demokratie?

Im Zuge meiner Online-Gesprächsreihe „Kai macht sich schlau“ habe ich mit Gesine Schwan, Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission und Politikwissenschaftlerlin, über Identitätspolitik gesprochen.

In der Gesprächsreihe spreche ich mit unterschiedlichen Expertinnen und Experten. Die Beiträge veröffentliche ich alle auf meinem Facebook-Kanal.

Mein Zwischenfazit

Über 20 Wochen Wahlkampf liegen nun, Anfang September, hinter mir und meinen vielen Unterstützerinnen und Unterstützern. Im Interview ziehe ich ein erstes Zwischenfazit. Mitstreiter Thomas Koch fragt mich nach den Highlights, den Tiefschlägen und den vielen Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern. Eine Antwort auf die Gretchenfrage („Wie groß ist die Chance, zu gewinnen?“) gibt es am Ende auch.  

Warum ich kandidiere

Ich finde, dass Reinickendorf mehr aus sich machen kann und sollte. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten. Dieser lebenswerte Bezirk hat es verdient, für alle noch mehr rauszuholen!

Dafür braucht es drei Dinge: 

1. Eine Idee, was Reinickendorf in Zukunft sein möchte. 
2. Eine konsequentere Umsetzung von politischen Maßnahmen.
3. Mehr Dialog, damit Politik wieder das wird, was es im Kern ist: eine gemeinsame Sache, um unser aller Umgebung und unser Zusammenleben wieder ein kleines Stück besser zu machen!

Wohin willst Du, Reinickendorf?

Wofür steht Reinickendorf und wofür möchte es künftig stehen? Eine Großstadt am Rande der Berliner Innenstadt? Das allein kann es nicht sein. Ich glaube: In den großen Bezirken außerhalb des S-Bahn-Rings liegt ein wesentlicher Teil der Zukunft Berlins. Gleichzeitig verändern zunehmendes Home Office, Verkehrsbeschränkungen in der City, Verdrängung aus der Innenstadt und viele weitere Faktoren die Anforderungen aber auch Möglichkeiten in Außenbezirken wie Reinickendorf.

Statt abzuwarten, sollten wir für Reinickendorf die Zukunft mitgestalten. Es gilt, neue Ideen zu entwickeln, die unseren Bezirk beleben! Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Reinickendorf wieder mehr Aufmerksamkeit auf Berliner Landesebene erhält und gemeinsam mit der Bezirksebene eine Vision für die Zukunft Reinickendorfs entwickeln.

Umsetzen: noch besser als vorhaben

Darüber habe ich mich als Bürger dieser Stadt selber oft genug geärgert: Hehre politische Ziele scheitern in der Umsetzung, an Verwaltungslogiken und Zuständigkeits-Geschacher. Der politische Betrieb muss der ordentlichen Um- und Durchsetzung von Politik endlich mehr Aufmerksamkeit schenken. Es braucht nicht nur politische Diskussionen, Forderungen, Gesetze und Verordnungen, sondern auch konkrete und realistische Planung – und eine konsequente Umsetzung. Dafür möchte ich mich im Abgeordnetenhaus einsetzen und werde dem künftigen Senat in dieser Frage besonders auf die Finger schauen.

Politik lebt vom Dialog

Ich möchte mit Ihnen ins Gespräch kommen. Ich möchte von Ihnen erfahren, was aus Reinickendorf werden soll und wofür Reinickendorf stehen soll. Was sind Ihre Themen in Hermsdorf, Frohnau und in der Freien Scholle? Ich möchte Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, (noch) besser zuhören und genau hinhören. Wenn ich weiß, was Sie bewegt, kann ich die die richtigen Schwerpunkte setzen.

Die anhaltende Corona-Pandemie macht den Austausch leider schwieriger, aber nicht unmöglich. Sie können mit mir jeder Zeit digital Kontakt aufnehmen oder mir auf Facebook, Instagram oder Twitter folgen.

Initiative "Prost, Baum!"

Die Bäume in unserer grünen Umgebung leiden stark unter der anhaltenden Trockenheit der letzten Jahre. Während wir unsere Gärten und Balkonpflanzen gießen, übersehen wir meist die Straßenbäume. 

Deshalb habe ich im Sommer 2020 zusammen mit der SPD Frohnau eine Initiative gestartet, die Bürgerinnen und Bürger dazu aufruft, die Straßenbäume in ihrer Nähe zu gießen. 

Denn ich finde: Es gibt auch Momente und Zeiten, in denen wir alle zusammen anpacken sollten. Um unsere schöne Umgebung zu erhalten.

Ein Kandidat, ein Mensch

Schon Google gefragt, was für ein Typ Mensch das ist, der Sie im Abgeordnetenhaus vertreten möchte? Ich verrate es Ihnen: Mein Leben ist bislang ein typischer Balanceakt zwischen Beruf, Zeit für die Familie, Engagement und eigenen Projekten. Ich bin 41 Jahre alt und bin stellvertretender Pressesprecher der Messe Berlin. Dort leite ich zusammen mit einer Kollegin die Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ich habe sowohl in Unternehmen als auch im öffentlichen Dienst Erfahrungen gesammelt. Bevor ich nach Frohnau gezogen bin, habe ich mehrere Jahre in Schanghai gelebt. Dort habe ich mich vor allem um meine beiden Töchter gekümmert und an meiner Promotion gearbeitet.

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Wir sind ein Team!

Wir treten als Team für Sie in Reinickendorf an! Mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlung – dem Reinickendorfer Parlament – und natürlich mit unserem Bundestagskandidaten wollen wir Ihre Interessen und Wünsche vertreten.

Eine Übersicht des Teams für Reinickendorf finden Sie auf der Website der SPD Reinickendorf.